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17.09.26

System/Hardware-Ingenieur (m/w/d) im Bereich Missile Warning Systems

Taufkirchen | Vollzeit | Kennziffer: JR-6252

Sie möchten Hochtechnologie mit direkter Wirkung auf Sicherheit und Missionserfolg gestalten? Bei HENSOLDT Sensors in Taufkirchen – einem renommierten Hightech-Unternehmen für Sensorlösungen in der Luft- und Raumfahrt – arbeiten Sie an Missile Warning Systems, die neue Maßstäbe setzen. In einem interdisziplinären Team übernehmen Sie Verantwortung von der Systemidee bis zur Integration im Labor und beim Kunden und bringen Ihre Hardware-Expertise sichtbar ein.

Sie schätzen klare Systemarchitekturen, präzise Tests und den Austausch mit Spezialistinnen und Spezialisten? Dann bietet Ihnen diese Position den Rahmen, Technikentscheidungen mitzugestalten, mit modernen Tools zu arbeiten und nah am Produkt zu sein. Erste Erfahrungen im Systems- und Hardware-Engineering sowie Freude an strukturierter Zusammenarbeit helfen Ihnen, hier schnell Wirkung zu entfalten.

Was Sie erwartet

  • Sie führen Systemanalysen durch und entwickeln Systemkonzepte mit Schwerpunkt auf Hardware-Aspekte.
  • Sie analysieren Kundenanforderungen und legen Systemanforderungen fest.
  • Sie entwerfen Subsystem- und Hardwarekonzepte für Missile Warning Systems und gestalten deren Schnittstellen.
  • Spezifikation von digitalen Subsystemen und Baugruppen gehören zu Ihren Aufgaben.
  • Sie erstellen Entwicklungs-, Produkt- und Nachweisdokumentationen.
  • Sie sind verantwortlich für die Obsoleszenzbereinigung und das Redesign von Bestandstestsystemen.
  • Analyse und Optimierung von digitalen Schaltungen bestehender Hardware-Module.
  • Sie steuern und begleiten interne sowie externe Entwicklungspartner fachlich.
  • Planung und Durchführung von Integrations- und Testaktivitäten auf Systemebene sowie Inbetriebnahme von Equipment gemäß luftfahrtspezifischen Standards.
  • Sie unterstützen Kunden während der Auftragsabwicklung sowie bei Integration und Abnahme.

Das bringen Sie mit

Ausbildung & Berufserfahrung

  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder eines vergleichbaren Studiengangs.
  • Einschlägige Berufserfahrung im Bereich Systems Engineering sowie in der Spezifikation, dem Entwurf und der Entwicklung von Equipment.
  • Mehrjährige Berufserfahrung in der Hardware-Entwicklung und -Integration unter besonderer Berücksichtigung von EMV- und EMC-Anforderungen.

Technische Qualifikationen

  • Kenntnisse luftfahrtspezifischer Standards (z. B. DO-160, DO-254).
  • Praktische Erfahrung im Umgang mit Labormessmitteln.
  • Erfahrung in der Hardwarekonfiguration, in der Versionsverwaltung und im Änderungswesen in SAP PLM ist von Vorteil.

Sprachkenntnisse

  • Deutsch mindestens verhandlungssicher.
  • Englisch mindestens verhandlungssicher.

Persönliche Stärken

  • Hohes Maß an Eigeninitiative.
  • Analytische und strukturierte Arbeitsweise.
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten, Fähigkeit zur Teamarbeit und soziale Kompetenz.

Darauf können Sie sich freuen

  • Attraktive EG 12, ERA Bayern bzw E9, GVP Vergütung angelehnt an den Tarifvertrag je nach Qualifikation und Eignung
  • Zukunft mit Perspektive: Spannende und innovative Projekte im High-Tech-Umfeld der Luft- und Raumfahrtindustrie.
  • Sicherheit, die bleibt: Überdurchschnittlich hohe Übernahmequote – rund 95 % unserer Mitarbeiter werden langfristig von unseren Kunden in eine Festanstellung übernommen.
  • Deine Zeit im Blick: Flexible Arbeitszeiten durch ein modernes Gleitzeitmodell sowie maßgeschneiderte Arbeitszeitmodelle für deine perfekte Work-Life-Balance.
  • Geleistete Arbeit zahlt sich aus: Transparente Erfassung und Ausgleich von Überstunden (wahlweise als Freizeit oder zusätzliche Vergütung) – das gilt auch für deine Reise- und Einsatzzeiten.
  • Erholung pur: 30 Tage Jahresurlaub für deine Entspannung.
  • Fit & Gesund: Geförderte Firmenfitness mit vollem Zugriff auf das EGYM Wellpass-Netzwerk.
  • Wir sind an deiner Seite: Ein persönlicher Ansprechpartner begleitet und unterstützt dich partnerschaftlich durch den gesamten Bewerbungsprozess.

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Glaskugel adé: Warum der Mittelstand jetzt auf KI-gestützte Nachfrageprognosen setzen sollte

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Ein Leitfaden für optimierte Lieferketten, minimale Lagerkosten und maximale Lieferfähigkeit.

Hatten Sie in den letzten Monaten auch mit unvorhersehbaren Nachfrageschwankungen, blockiertem Kapital im Lager oder gar Lieferengpässen zu kämpfen? Im dynamischen Marktumfeld von heute stoßen traditionelle, rein vergangenheitsbasierte Excel-Prognosen im Mittelstand (KMU) zunehmend an ihre Grenzen. Die Lösung? Künstliche Intelligenz (KI).

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Die Digitalisierung ist für mittelständische Unternehmen längst mehr als ein Zukunftsthema. Sie entscheidet zunehmend darüber, wie effizient Prozesse ablaufen, wie schnell Unternehmen auf Marktveränderungen reagieren können und wie wettbewerbsfähig sie langfristig bleiben.

Während viele Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung erkennen, stellt sich in der Praxis oft die Frage: Welche konkreten Ergebnisse lassen sich tatsächlich erzielen? Die Erfahrungen zahlreicher mittelständischer Unternehmen zeigen, dass Digitalisierung nicht nur ein technisches Projekt ist, sondern vor allem ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor sein kann.

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Gleichzeitig existieren neben den zahlreichen Chancen auch technische und organisatorische Grenzen, die Unternehmen bei der Einführung und Nutzung dieser Technologien berücksichtigen sollten. Ein realistischer Blick auf beide Seiten hilft dabei, den tatsächlichen Mehrwert von LLMs zu erkennen und Risiken zu minimieren.

5 Anzeichen, dass Ihre Unternehmenssoftware modernisiert werden sollte

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Viele Unternehmen nutzen Softwarelösungen, die über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg gewachsen sind. Oft wurden diese Systeme kontinuierlich erweitert und an neue Anforderungen angepasst. Solange die Software grundsätzlich funktioniert, wird eine Modernisierung häufig aufgeschoben. Doch veraltete Anwendungen können erhebliche Auswirkungen auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und IT-Sicherheit haben.

Die Herausforderung besteht darin, den richtigen Zeitpunkt für eine Modernisierung zu erkennen. Wer zu lange wartet, riskiert steigende Wartungskosten, ineffiziente Prozesse und technische Einschränkungen. Eine rechtzeitige Modernisierung hingegen kann die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens deutlich steigern und neue digitale Möglichkeiten eröffnen.