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20.08.26

Supply Chain Interface Coordinator (m/w/d)

Finkenwerder | Vollzeit | Kennziffer: 10434349

Werden Sie als Supply Chain Interface Coordinator (d/m/w) Teil der A320-Fertigung bei Airbus Operations in AD Finkenwerder. In einem innovationsgetriebenen Luftfahrtumfeld sichern Sie als Schnittstelle zwischen Einkauf, Logistik und Endmontage den Materialfluss – sichtbar, wirkungsvoll und nah an der Linie.

Sie arbeiten im europäischen Netzwerk mit Hamburg und Toulouse zusammen, nutzen moderne digitale Tools und treiben gemeinsam mit einem erfahrenen Team pragmatische Lösungen voran. Ihr Einsatz erfolgt direkt vor Ort bei unserem Partner Airbus Operations – wir begleiten Sie professionell in den Prozess. Wenn Sie Verantwortung lieben, klar kommunizieren und gern an der Nahtstelle von Produktion und Supply Chain gestalten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Was Sie erwartet

  • Sie arbeiten als Supply Chain Interface Coordinator und agieren als Bindeglied zwischen den Einkaufsorganisationen und den A320 Endmontagelinien in Hamburg und Toulouse.
  • Ihre Verantwortung umfasst das Fehlteilmanagement, wobei Sie im ständigen Kontakt mit den Einkaufs- und Logistikorganisationen der Airbus-Gruppe in Europa stehen.
  • Sie beaufsichtigen die Versandaktivitäten zwischen Hamburg und den europäischen Endmontagelinien für alle Airbus-Programme.
  • Sie kommunizieren mit Zulieferern und internen Abteilungen wie Liefermanagement, Produktionsschnittstellen, Logistikkoordinatoren und Lagerbetreibern.
  • Sie antizipieren „Missing Parts“ durch Analyse und Unterstützung digitaler Tools und ergreifen Maßnahmen, um die Einlagerungstermine mit den Produktionsplänen abzustimmen.
  • Sie koordinieren Vorlaufzeiten in Zusammenarbeit mit Airbus Procurement und weiteren Standorten zur Erfüllung der Produktionsanforderungen.
  • Sie leiten Aktivitäten ein und übernehmen Verantwortung in der Lieferkette, um Materialfluss und Verfügbarkeit zum gewünschten Termin sicherzustellen.
  • Sie verwenden Airbus ERP Systeme (SAP PDA/PGI/PEA) und pflegen Stammdaten mit spezifischen Tools.
  • Sie schlagen Verbesserungsmaßnahmen zur Optimierung der Lieferkettenabläufe vor und setzen diese um.

Das bringen Sie mit

Ausbildung & Berufserfahrung

  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium im Ingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft oder in Supply Chain / Logistics (mind. Bachelor).
  • Mindestens 1 Jahr Erfahrung im Einkauf, Lieferantenmanagement oder in Supply Chain / Logistics.

Technische Qualifikationen

  • Gute Kenntnisse in SAP und Google Workspace.

Sprachkenntnisse

  • Deutsch und Englisch mindestens verhandlungssicher.

Persönliche Stärken

  • Sie überzeugen als starker Teamplayer und sind kommunikativ stark in der Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern.
  • Sie zeigen ausgeprägte analytische Fähigkeiten und sind in der Lage, klare und präzise Lösungsansätze zu entwickeln.

Darauf können Sie sich freuen

  • Zukunft mit Perspektive: Spannende und innovative Projekte im High-Tech-Umfeld der Luft- und Raumfahrtindustrie.
  • Sicherheit, die bleibt: Überdurchschnittlich hohe Übernahmequote – rund 95 % unserer Mitarbeiter werden langfristig von unseren Kunden in eine Festanstellung übernommen.
  • Deine Zeit im Blick: Flexible Arbeitszeiten durch ein modernes Gleitzeitmodell sowie maßgeschneiderte Arbeitszeitmodelle für deine perfekte Work-Life-Balance.
  • Geleistete Arbeit zahlt sich aus: Transparente Erfassung und Ausgleich von Überstunden (wahlweise als Freizeit oder zusätzliche Vergütung) – das gilt auch für deine Reise- und Einsatzzeiten.
  • Erholung pur: 30 Tage Jahresurlaub für deine Entspannung.
  • Fit & Gesund: Geförderte Firmenfitness mit vollem Zugriff auf das EGYM Wellpass-Netzwerk.
  • Wir sind an deiner Seite: Ein persönlicher Ansprechpartner begleitet und unterstützt dich partnerschaftlich durch den gesamten Bewerbungsprozess.

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Aktuelles

Glaskugel adé: Warum der Mittelstand jetzt auf KI-gestützte Nachfrageprognosen setzen sollte

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Ein Leitfaden für optimierte Lieferketten, minimale Lagerkosten und maximale Lieferfähigkeit.

Hatten Sie in den letzten Monaten auch mit unvorhersehbaren Nachfrageschwankungen, blockiertem Kapital im Lager oder gar Lieferengpässen zu kämpfen? Im dynamischen Marktumfeld von heute stoßen traditionelle, rein vergangenheitsbasierte Excel-Prognosen im Mittelstand (KMU) zunehmend an ihre Grenzen. Die Lösung? Künstliche Intelligenz (KI).

Künstliche Intelligenz als Produktivitätsmotor für Unternehmen

8. Juni 2026

Künstliche Intelligenz (KI) hat sich in den vergangenen Jahren von einer Zukunftstechnologie zu einem praktischen Werkzeug für Unternehmen entwickelt. Insbesondere mittelständische Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial, Geschäftsprozesse durch intelligente Softwarelösungen effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Servicequalität zu verbessern.

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Im Folgenden stellen wir einige Praxisbeispiele vor, wie Unternehmen KI bereits heute erfolgreich einsetzen.

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15. Mai 2026

Die Digitalisierung ist für mittelständische Unternehmen längst mehr als ein Zukunftsthema. Sie entscheidet zunehmend darüber, wie effizient Prozesse ablaufen, wie schnell Unternehmen auf Marktveränderungen reagieren können und wie wettbewerbsfähig sie langfristig bleiben.

Während viele Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung erkennen, stellt sich in der Praxis oft die Frage: Welche konkreten Ergebnisse lassen sich tatsächlich erzielen? Die Erfahrungen zahlreicher mittelständischer Unternehmen zeigen, dass Digitalisierung nicht nur ein technisches Projekt ist, sondern vor allem ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor sein kann.

Chancen und Grenzen von Large Language Models

8. Mai 2026

Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Claude, Gemini oder vergleichbare KI-Systeme haben die Art und Weise verändert, wie Unternehmen mit Informationen arbeiten. Sie können Texte erstellen, Inhalte zusammenfassen, Fragen beantworten, Softwarecode generieren und sogar komplexe Dokumente analysieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und entwickeln sich kontinuierlich weiter.

Gleichzeitig existieren neben den zahlreichen Chancen auch technische und organisatorische Grenzen, die Unternehmen bei der Einführung und Nutzung dieser Technologien berücksichtigen sollten. Ein realistischer Blick auf beide Seiten hilft dabei, den tatsächlichen Mehrwert von LLMs zu erkennen und Risiken zu minimieren.

5 Anzeichen, dass Ihre Unternehmenssoftware modernisiert werden sollte

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Viele Unternehmen nutzen Softwarelösungen, die über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg gewachsen sind. Oft wurden diese Systeme kontinuierlich erweitert und an neue Anforderungen angepasst. Solange die Software grundsätzlich funktioniert, wird eine Modernisierung häufig aufgeschoben. Doch veraltete Anwendungen können erhebliche Auswirkungen auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und IT-Sicherheit haben.

Die Herausforderung besteht darin, den richtigen Zeitpunkt für eine Modernisierung zu erkennen. Wer zu lange wartet, riskiert steigende Wartungskosten, ineffiziente Prozesse und technische Einschränkungen. Eine rechtzeitige Modernisierung hingegen kann die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens deutlich steigern und neue digitale Möglichkeiten eröffnen.