Über unsDas Ingenieurbüro Heimann bietet seinen Kunden
Bei einem Werkvertrag wird ein Festpreis vereinbart, eventuelle Mehrarbeiten muss das Ingenieurbüro Heimann tragen. Bei einem Dienstvertrag wird nach Arbeitszeit abgerechnet. Die Abrechnung nach Stunden ist in Deutschland nur für Selbständige, Freiberufler und einige Dienstleister möglich, oder man hat eine Erlaubnis von der Bundesagentur für Arbeit (BfA) dies im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung auszuüben. Über 30 Jahre Erfahrung für Ihren Erfolg
Die Wurzeln des Ingenieurbüro Heimann gehen bis in das Jahr 1988 zurück.
Genug Zeit um die speziellen Bedürfnisse und deren Unternehmenskulturen
kennenzulernen um so passgenaue Management- und Ingenieursdienstleistungen
in den jeweiligen Branchen aufzubauen.
MissionDer Mittelstand - insbesondere der schwäbische Mittelstand - ist hoch innovativ und hat schnelle Entscheidungswege. Kleinere Projekte, die sich umgehend bezahlt machen, können schnell realisiert werden. Ein ideales Umfeld neue und neueste Technologien einzusetzen, wenn dies erforderlich ist. Umfangreiches Fachwissen außerhalb seines Tätigkeitsschwerpunktes - wie zum Beispiel Softwareentwicklung - lohnt sich für ihn eher nicht. Hier kann das Ingenieurbüro Heimann als externer Dienstleister punktgenau eingesetzt werden, wenn es gilt diese neuen Technologien für einen Mittelständler nutzbar zu machen. Die Stärke der Industrie ist es, große Vorhaben auf Jahre und Jahrzente zu realisieren: Geld einzusammeln, exakt zu planen und längerfristige Kapazitäten aufzubauen. Neues und Unerprobtes einzusetzen kann oft nur am Anfang eines Vorhabens eingeführt werden. Auch hier kann das Ingenieurbüro Heimann als externer Dienstleister passgenau eingesetzt werden, wenn es darum geht den Stand der aktuellen Technik, auf Grundlage seiner erfolgreich realisierten Mittelstandsprojekte, einzubringen. Das Ingenieurbüro Heimann sieht sich deshalb als Mittler zwischen Industrie und Mittelstand beim Technologietransfer. |
DienstleistungenStellenangeboteProduct Manager – GSE & Tools (d/f/m)19. Juni 2026, FuhlsbüttelStrukturmechaniker im Bereich Eurofighter (d/m/w)19. Juni 2026, VarelLogistiker (m/w/d)19. Juni 2026, FinkenwerderStress Engineer (d/f/m)19. Juni 2026, ManchingManufacturing Engineering Technical Shopfloor Support (d/m/w)19. Juni 2026, FinkenwerderAktuellesKünstliche Intelligenz als Produktivitätsmotor für Unternehmen8. Juni 2026Künstliche Intelligenz (KI) hat sich in den vergangenen Jahren von einer Zukunftstechnologie zu einem praktischen Werkzeug für Unternehmen entwickelt. Insbesondere mittelständische Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial, Geschäftsprozesse durch intelligente Softwarelösungen effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Servicequalität zu verbessern. Dabei geht es nicht darum, Mitarbeiter zu ersetzen. Vielmehr unterstützt KI dabei, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, große Datenmengen auszuwerten und fundierte Entscheidungen schneller zu treffen. Im Folgenden stellen wir einige Praxisbeispiele vor, wie Unternehmen KI bereits heute erfolgreich einsetzen. Digitalisierung im Mittelstand: Erfahrungsberichte aus der Praxis15. Mai 2026Die Digitalisierung ist für mittelständische Unternehmen längst mehr als ein Zukunftsthema. Sie entscheidet zunehmend darüber, wie effizient Prozesse ablaufen, wie schnell Unternehmen auf Marktveränderungen reagieren können und wie wettbewerbsfähig sie langfristig bleiben. Während viele Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung erkennen, stellt sich in der Praxis oft die Frage: Welche konkreten Ergebnisse lassen sich tatsächlich erzielen? Die Erfahrungen zahlreicher mittelständischer Unternehmen zeigen, dass Digitalisierung nicht nur ein technisches Projekt ist, sondern vor allem ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor sein kann. Chancen und Grenzen von Large Language Models8. Mai 2026Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Claude, Gemini oder vergleichbare KI-Systeme haben die Art und Weise verändert, wie Unternehmen mit Informationen arbeiten. Sie können Texte erstellen, Inhalte zusammenfassen, Fragen beantworten, Softwarecode generieren und sogar komplexe Dokumente analysieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und entwickeln sich kontinuierlich weiter. Gleichzeitig existieren neben den zahlreichen Chancen auch technische und organisatorische Grenzen, die Unternehmen bei der Einführung und Nutzung dieser Technologien berücksichtigen sollten. Ein realistischer Blick auf beide Seiten hilft dabei, den tatsächlichen Mehrwert von LLMs zu erkennen und Risiken zu minimieren. 5 Anzeichen, dass Ihre Unternehmenssoftware modernisiert werden sollte20. April 2026Viele Unternehmen nutzen Softwarelösungen, die über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg gewachsen sind. Oft wurden diese Systeme kontinuierlich erweitert und an neue Anforderungen angepasst. Solange die Software grundsätzlich funktioniert, wird eine Modernisierung häufig aufgeschoben. Doch veraltete Anwendungen können erhebliche Auswirkungen auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und IT-Sicherheit haben. Die Herausforderung besteht darin, den richtigen Zeitpunkt für eine Modernisierung zu erkennen. Wer zu lange wartet, riskiert steigende Wartungskosten, ineffiziente Prozesse und technische Einschränkungen. Eine rechtzeitige Modernisierung hingegen kann die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens deutlich steigern und neue digitale Möglichkeiten eröffnen. Wann sich die Modernisierung bestehender Anwendungen lohnt3. April 2026Viele Unternehmen nutzen seit Jahren oder sogar Jahrzehnten gewachsene Softwarelösungen. Diese Anwendungen erfüllen häufig noch ihren ursprünglichen Zweck, stoßen jedoch zunehmend an technische und wirtschaftliche Grenzen. Neue Geschäftsanforderungen, steigende Sicherheitsanforderungen und moderne Technologien stellen Unternehmen vor die Frage: Sollte die bestehende Anwendung modernisiert oder vollständig ersetzt werden? In vielen Fällen ist die Modernisierung bestehender Anwendungen die wirtschaftlich sinnvollere Alternative. Sie ermöglicht es, bewährte Geschäftslogik zu erhalten und gleichzeitig die Vorteile moderner Technologien zu nutzen. |