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Gute Möglichkeit für erste Berufserfahrung

19. Juni 2012

Ein Praktikumssemester ist heutzutage in den meisten Studiengängen fest integriert und somit obligatorisch. Für viele Studenten ist ein Praktikum zugleich eine gute Möglichkeit erste Berufserfahrungen zu sammeln. Als sich Philipp Kienle Ende 2010, damals Wirtschafts- informatik-Student der Hochschule Albstadt-Ebingen, nach einem Unternehmen für sein Praxissemester umsah, war es ihm besonders wichtig Praxiserfahrung zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen, statt am Kopierer zu stehen und Kaffee zu kochen.

Gerade als Praktikant ist man in einem hohen Maße darauf angewiesen, dass der Arbeitgeber gute Rahmenbedingungen und inhaltsvolle Aufgaben schafft. Philipp hat in diesem Punkt beim Ingenieurbüro Heimann sehr positive Erfahrungen gemacht. Er wurde von Anfang an in den Geschäftsalltag voll integriert. Im Rahmen seines Hauptprojekts – Optimierung und Automatisierung der Serverinstallation – konnte er brauchbare Erkenntnisse sammeln und diese eigenständig umsetzen. 

„Der permanente Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten, die Betreuung und das Arbeitsklima – all das hat dazu beigetragen, dass ich mich als Praktikant beim Ingenieurbüro Heimann sehr wohl gefühlt habe“, so Philipp. Deshalb hat sich der damals angehende Wirtschafts- informatiker entschieden, zusammen mit dem Unternehmen nach einem geeigneten Bachelorarbeitsthema zu suchen.

kienle_bachelorbeit
Philipp nach Fertigstellung
der Abschlussarbeit

Zu diesem Zeitpunkt wurde von der Personalabteilung eine mit Hilfe von Access erstellte Bewerberdatenbank verwendet. Ihre Funktionen bargen jedoch diverse Probleme, was die Programmierung eines neuen Programms erforderlich machte. Da sich Philipp während seines Studiums besonders für die Softwareentwicklung mit der Programmiersprache C# interessierte, wurde dies bei der weiterführenden Zusammenarbeit berücksichtigt.

Infolge sollte das Thema „Entwurf und Entwicklung einer Bewerberdatenbank“ im Rahmen einer praktischen Bachelor-Thesis am Beispiel vom Ingenieurbüro Heimann bearbeitet werden.

 

Die Entwicklung der Datenbank durchlief verschiedene Stadien von der Gewährleistung einer Grundfiktionalität über die Rausfilterung der Vor- und Nachteile, Zwischenstanddokumentation, Programm- und Softwaretest bis hin zur Implementierung. Das Endprodukt war ein neu entwickeltes Programm, das nicht nur bestehende Probleme löst, sondern dem Nutzer zusätzliche Funktionen bietet:

  • Möglichkeit zur Ergebniskombinationen
  • Suche nach konkretisierter Ausprägung
  • Sicherung gegen ungewollte, versehentliche Änderung von Einträgen etc.

Von der Zusammenarbeit haben beide Seiten profitiert: das Unternehmen konnte mit einem Studenten zusammenzuarbeiten, der mit dem Betrieb vertraut war und die fachliche Voraussetzungen erfüllte. Philipp war glücklich ein Thema bearbeitet zu haben, mit dessen Problematik er sich auskannte. „Ich hatte keine Probleme in C# zu programmieren, obwohl wir an der FH Java unterrichtet bekommen haben. Beide Programmiersprachen sind objektorientiert und man erkennt die Verwandtschaft auf Anhieb. Der Umstieg war leicht.“ fügt er hinzu. Doch man müsse eine Begeisterung für die Softwareentwicklung haben, wenn man Spaß im Beruf haben wolle. Freude an der Softwareentwicklung hat der junge Absolvent, wie er durch sein Praxissemester und seine erfolgreiche Bachelorarbeit unter Beweis stellen konnte.

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