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Systemingenieur (w/m/d) für Produktentwicklung

Referenz-Nummer: JR-6167

Wir suchen für unseren Kunden HENSOLDT Sensors GmbH in 89077 Ulm einen Systemingenieur (w/m/d) für Produktentwicklung.

Ihre Aufgaben

  • Erstellung von technischen Systemanforderungen für Naval & Ground Radare auf der Basis von Kundenforderungen
  • Requirements Engineering
  • Bearbeitung von Schnittstellendokumenten
  • Mitarbeit bei der Erstellung der Systemarchitektur
  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Systemanalysen
  • Unterstützung bei der Zuordnung von Anforderungen und Festlegung von Leistungsdaten für die Subsysteme, Erstellung der Spezifikationen für die Subsysteme
  • Erstellung von Verifikations- und Abnahmedokumenten
  • Mitarbeit bei der Planung, Durchführung und Auswertung von Systemverifikations- und Abnahmeprüfungen

Ihr Profil

Studium

  • Elektrotechnik, Ingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikation

IT

  • MS-Office : mindestens detaillierte Spezialkenntnisse
  • doors : mindestens Kenntnis von Detailfunktionen
  • Kenntnisse in MATLAB, MBSE, Linux wünschenswert

Sprachkenntnisse

  • Deutsch : mindestens verhandlungssicher
  • Englisch : mindestens verhandlungssicher

Weitere Qualifikationen

  • Erfahrung in der Entwicklung von Radarsystemen
  • Kenntnis der Vorgehensweisen und Methoden des Systems Engineering
  • Erfahrung im Umgang mit modernen Entwicklungspraktiken
  • Erfahrung in der fachlichen Führung von Teams wünschenswert

Persönliche Anforderungen

  • gute Kommunikationsfähigkeiten, um den Informationsfluss sicherzustellen
  • die Fähigkeit, sich in ein Team zu integrieren
  • hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit und Organisationstalent

Unser Angebot

  • Unbefristeter Arbeitsvertrag
  • Überdurchschnittliche Gehaltskonditionen (ERA IG-Metall-Tarif)
  • Motivierendes Arbeitsklima mit ausgezeichneten Entwicklungsmöglichkeiten
  • Flexible Gestaltung der Arbeitszeit (Gleitzeitkonto)
  • Mitarbeiter-Events, kurze Entscheidungswege und vieles mehr

ESA vergibt Auftrag für Beseitigung von Weltraumschrott aus Erdorbit

Ein Jahr nach der Vorstellung der Pläne hat die ESA nun offiziell den ersten Auftrag zur Beseitigung von Weltraumschrott aus dem Orbit vergeben. Das Schweizer Start-up ClearSpace bekommt 86 Millionen, um den oberen Teil einer 2013 gestarteten Vespa-Rakete einzusammeln und in der Atmosphäre verglühen zu lassen. Mit der Vergabe des Auftrags an ein privates Unternehmen will die Europäische Weltraumagentur ihren Angaben zufolge auch einen Teil dazu beitragen, dass sich aus dieser Dienstleistung ein neuer kommerzieller Sektor der Raumfahrtindustrie entwickeln kann. Immerhin würde der Orbit immer voller. Quelle: heise online

https://www.heise.de/news/ESA-vergibt-Auftrag-fuer-Beseitigung-von-Weltraumschrott-aus-Erdorbit-4977380.html

Ratz fatz weg!

„Corona bedingt“ konnten wir in diesem Jahr unsere Kalender in der Airbus-Kantine leider nicht persönlich an Euch übergeben. Jedoch war es uns möglich, diese wenigstens zur Mitnahme für Euch bereitzustellen.

Auch ohne Aktion waren unsere Kalender innerhalb von 10 Tagen vergriffen. Wow!

900 Wandkalender und 500 Tischkalender gingen weg wie warme Semmeln!

Nun hoffen wir, dass wir unsere Kalender im nächsten Jahr wieder persönlich an Euch übergeben dürfen.

Teilnahme an der SOLDATA – Online-Soldatenmesse

Dieses Jahr ist das Ingenieurbüro Heimann zum 1. Mal bei der SOLDATA – Online-Soldatenmesse mit vertreten.

Wir freuen uns auf zahlreiche und interessante Chats und vielleicht den ein oder anderen neuen Bewerber.

Also, den Termin am besten gleich mal vormerken.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.soldata.de

Die Kalender für 2021 sind da!

Es ist wieder soweit!

Von vielen von Euch jedes Jahr schon sehnsüchtig erwartet – die neuen Jahreskalender sind da!

Wie jedes Jahr werden wir die heißbegehrten Kalender im November verteilen, dieses Jahr Coronabedingt allerdings vor der Airbus-Kantine. Den genauen Termin geben wir Euch rechtzeitig bekannt.

Wer es dennoch nicht erwarten kann und sich schon jetzt einen der druckfrischen Kalender sichern möchte, der darf gerne bei uns im BG9 vorbeikommen und sich einen abholen.

FBI und NSA warnen vor Linux-Malware „Drovorub“ russischer Staatshacker

FBI und NSA haben einen Bericht mit technischen Details zu einer zuvor unentdeckten Linux-Malware veröffentlicht, die derzeit aktiv vom russischen Militärgeheimdienst GRU beziehungsweise von dessen Untereinheit GTsSS für komplexe zielgerichtete Angriffe – sogenannte Advanced Persistent Threats (APT) – eingesetzt werden soll. Die US-Sicherheitsbehörden setzen GTsSS mit der unter anderem auch als APT28, Sofacy oder Fancy Bear bekannten Angreifergruppe gleich. Die Gruppe APT 28, die auch nach Einschätzung der Bundesregierung mit „an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ zum GRU gehört, wird unter anderem vom BSI für den Einbruch in den Deutschen Bundestag verantwortlich gemacht. Laut einer Pressemitteilung von FBI und NSA stellt Drovorub eine Gefahr für „Nationale Sicherheitssysteme, das Verteidigungsministerium und Kunden der Rüstungsindustrie“ dar, sofern diese Linux verwenden. Weitere beziehungsweise konkretere Ziele nennen die Behörden nicht.

Quelle: heise online

https://www.heise.de/news/FBI-und-NSA-warnen-vor-Linux-Malware-Drovorub-russischer-Staatshacker-4871143.html

Studie: Viele große Unternehmen wollen Homeoffice beibehalten

Viele Unternehmen in Deutschland wollen einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zufolge nach der Corona-Krise am Homeoffice festhalten – auch in der Industrie. Im verarbeitenden Gewerbe, zu dem unter anderem der Maschinenbau, die Chemie- und die Autoindustrie zählen, haben vor Ausbruch der Coronavirus-Pandemie nur in jeder vierten Firma Beschäftigte regelmäßig von zuhause gearbeitet, wie aus einer Auswertung des ZEW hervorgeht. Nun seien es fast 50 Prozent. Für die Zeit nach der Krise planen demnach etwa 37 Prozent der Unternehmen, am Homeoffice für ihre Mitarbeiter festzuhalten. Sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch in der Informationswirtschaft sind es vor allem größere Unternehmen ab 100 Beschäftigten, die mit einer dauerhaften Ausweitung der Heimarbeit rechnen (56 und 75 Prozent). Insgesamt gab etwa jedes dritte Unternehmen an, kurzfristig in neue Technologie investiert zu haben, um Homeoffice in der Krise zu nutzen.

Quelle: heise online

https://www.heise.de/news/Studie-Viele-grosse-Unternehmen-wollen-Homeoffice-beibehalten-4864195.html

Spionage: Verfassungsschutz warnt vor Chinas Sozialkreditsystem

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) schätzt neben verstärkten chinesischen Cyberangriffen auch die per Scoring-Verfahren im Reich der Mitte aufgebauten Bewertungssysteme für Bürger und Unternehmen als riskant ein. Es schreibt in seinem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht 2019: Das Sammeln von in Deutschland generierten Messwerten für Datenbanken chinesischer Sozialkreditsysteme könne eine Informationsquelle für Anwerbeversuche chinesischer Agenten sein. Chinesischen, aber auch deutschen Staatsangehörigen sei es möglich, hierzulande Bezahlsysteme chinesischer Unternehmen wie Tencent (WeChat Pay) und Alibaba (Alipay) zu nutzen, führen die Staatsschützer aus. Diese gelten als Vorlage für die Bemühungen Pekings, bis Ende des Jahres ein umfassendes „Social Credit“-System inklusive eines „Citizen Score“ aufzubauen. Auch andere chinesische Apps, Webdienste und Mobilitätsangebote etwa von Fahrrad-Anbietern (Bikesharing) stünden Anwendern in Deutschland offen, ist dem BfV nicht entgangen. Aus den Nutzungsinformationen könnten Geheimdienste aus dem Reich der Mitte so Material für „Anbahnungsoperationen“ abschöpfen. Fest steht für den Inlandsgeheimdienst, dass chinesische Agenten parallel für diesen Zweck auf „soziale Netzwerke wie LinkedIn“ setzen. Seit Mai 2019 sei für Reisen ins Reich der Mitte auch ein neues Online-Formular für einen Visumantrag auszufüllen. Im Vergleich zur vorherigen Variante würden damit erheblich mehr Informationen abgefragt. Chinesische Geheimdienste verfügen laut der Analyse ferner „über die Möglichkeit zur Durchführung langfristiger und strategisch angelegter Cyberspionageangriffe“. Mutmaßlich chinesische Online-Angriffe konnten in jüngster Zeit auch in Deutschland beobachtet werden, konstatiert das BfV.

Quelle: heise online

https://www.heise.de/news/Spionage-Verfassungsschutz-warnt-vor-Chinas-Sozialkreditsystem-4841223.html

BSI bringt Kompendium für sichere Videokonferenz-Systeme

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine neue Broschüre vorgelegt, die Wirtschaft und Verwaltung bei der Gestaltung sicherer Videokonferenzen helfen soll. Auf 173 Seiten will das „Kompendium Videokonferenzsysteme“ Planern, Beschaffern, Betreibern, Administratoren, Revisoren und Nutzern Handreichungen bieten. Dabei soll das Kompendium den ganzen Lebenszyklus der Technik behandeln, von der Planung und Beschaffung bis hin zur Aussonderung. Ferner will das BSI aufzeigen, wie die moderne Videokonferenztechnik in die hauseigene IT eingewoben ist und welche Risiken das birgt. Auch Aspekte des Zusammenspiels mit KI- und Cloud-Anwendungen würden behandelt. Für unterschiedliche Sicherheitsbedarfe werden Anforderungen entsprechend des Grundschutzkompediums formuliert, erklärte das BSI.

Quelle: heise online

https://www.heise.de/newsticker/meldung/BSI-bringt-Kompendium-fuer-sichere-Videokonferenz-Systeme-4702338.html